Kategorie Archive: Elektronisches

BEHERIT – Bardo Exist

Mit Beherit macht man es dem geneigten Hörer mittlerweile nicht mehr einfach, denn auch das neue Werk "Bardo Exist" schlägt mal wieder in eine völlig andere Kerbe, als wie es sicherlich erwartet wurde. Bereits in der Vergangenheit präsentierte man sich mitunter von einer überaus gewöhnungsbedürftigen Seite, was die beiden Alben "Electric Doom Synthesis" und "H418ov21.C"…
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KAMMARHEIT – Thronal

Mit "Thronal" gibt es nun endlich wieder ein neues Lebenszeichen von Kammarheit, einem Dark Ambient Projekt, welches bekannterweise unter Pär Boström fungiert, der damit in der Vergangenheit schon so manch exzellente Publikation bewerkstelligt hat. Bei Kammarheit gilt dabei ganz klar die Devise 'Klasse statt Masse', und so verwundert es eigentlich auch nicht, dass "Thronal" gerade…
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HYMNAMBULAE – Andarlih

Bereits die dritte Publikation ist "Andarlih", welche unter Hypnagoga Press ihre Veröffentlichung findet und von den Geschwistern Pär Boström (Kammarheit, Cities Last Broadcast) und Asa Boström verkörpert wird. Speziell im Fall von Pär Boström merkt man doch, dass jener musikalisch gar nicht mal so bescheiden ist. Aufgenommen in Umea und einer unterirdischen Kirche in Lappland,…
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AINDULMEDIR – The Lunar Lexicon

Hinter dem schwedischen Projekt Aindulmedir verbirgt sich ein gewisser Pär Boström, der aufmerksamen Dark Ambient Verkostern unter anderem auch durch Kammarheit und Cities Last Broadcast bekannt sein sollte. Allerdings ist Dark Ambient im Fall von "The Lunar Lexicon" nicht die richtige Umschreibung, denn der Musiker geht darauf weit wärmere Wege, die vielmehr dem reinen Ambient…
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LEIDUNGR – Ansurblot

Leidungr ist ein Ritual Folk Projekt aus Schweden, wo alte Mythen ihre Abhandlung finden und der Hörer auf eine interessante Reise entführt wird, tief in die Welt des dunklen Norden. "Ansurblot" birgt zwei Umsetzungen, denen ein mitunter recht martialischer Aspekt innewohnt, wobei die Stücke auch variabler als bei Niundi ausgefallen sind (der Vergleich diesbezüglich kommt…
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NIUNDI – Níundi

Da ich ein großer Freund des musikalischen Schaffens von H. Möller bin, so verfolge ich aufmerksam dessen Treiben, welches mich schon frühzeitig mit Puissance begeistern konnte. Aber der gute Mann ist noch anderweitig aktiv, so zum Beispiel mit Níundi, wo jener aber einen anderen Weg beschreitet. Ritualistische Trance-Beschwörungsformeln, die in der älteren Sprache des skandinavischen…
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JAGATH – Devalaya

Jagath stammen aus Russland und zelebrieren jene Art von mystischen Klangwelten, wie man sie zum Beispiel aus dem Hause Aural Hypnox kennt. Ritueller Ambient, der auf selbstgefertigten Instrumenten dargeboten wird und seine Bewerkstelligung in verlassenen Industriegeländen findet. Hohle riesige Öltanks oder auch unterirdische Abwassersysteme dienen da als Lokationen, was nun auch nicht unbedingt als alltäglich…
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VETUS SUPULCRUM – Windswept Canyons Of Thule

Eine Melange aus Dungeon Synth und Neoklassik, so in etwa würde ich das aktuelle Werk von Vetus Supulcrum umschreiben, welches keinesfalls mit Bombast und Dramatik sparsam umgeht. Der Urheber dahinter ist ein gewisser M de Jong, der keinesfalls ein unbekannter Zeitgenosse ist. Seirom, Aderlating, oder auch Gnaw Their Tongues wären diesbezüglich Namen, die mit dem…
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AUTUMNAL GRAVES – Ruminations Of A Reclusive Apparition

Die Schrottkiste spuckt in diesem Fall ein stümperhaftes und völlig belangloses Release aus, welches lediglich mit langweiligen Tonfolgen und uninspiriertem Müll glänzt. Die Rede ist von Autumnal Graves, einem Projekt von einem gewissen The Grave Digger, der schon im Vorjahr mit einer uncoolen Veröffentlichung unseren Planeten zu müllte. Was zum Geier soll dieser Schrott darstellen?…
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ULVESTAD – Fall

Amund Ulvestad ist aufmerksamen Konsumenten der düsteren Klänge vielleicht ein Begriff, hat dieser doch bereits schon mit Svartsinn und seinem geistigen Kinde Wordclock in den Klangebenen des dunklen Ambient seine Spuren hinterlassen. Ulvestad ist in diesem Fall das Ventil für Dark Ambient, wenngleich das Material einst für die Theaterbühne bestimmt war, dass nun überarbeitet in…
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