Kategorie Archive: Metal

MORTICIAN – House By The Cemetery / Mortal Massacre [Re-Release]

Eine coole Schlachteplatte präsentiert die amerikanische Grindlegende Mortician mit dem Re-Release von "House By The Cemetery / Mortal Massacre", die man unter Relapse Records als Compilation veröffentlicht hat. So gilt es abermals, die rostigen Messer zu wetzen, um sich der unbändigen Horde von hirnsüchtigen Zombies zu erwehren, die da geifernd und unkontrolliert auf den Hörer…
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DEAD INFECTION – A Chapter Of Accidents [Re-Release]

Das nenne ich mal einen Klassiker! "A Chapter Of Accidents" wurde bereits 1995 eingedroschen und damals unter der Flagge von Morbid Records unters Volk gejubelt. Der Name der dahinter steckenden polnischen Recken, Dead Infection, sollte dabei eigentlich jedem Grindfreak ein Begriff sein, vor allem, wenn man eine Vorliebe für 'Pathologenzeug' der Marke Carcass und General…
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CEREBRAL INCUBATION – Gonorrhea Nodule Mastication

Nachdem das Erstwerk von Cerebral Incubation so einige Defizite aufzeigte, gilt es nun zu prüfen, ob man daraus gelernt hat. Mittlerweile bei Sevared Records gelandet, schert man sich allerdings auch im Falle von "Gonorrhea Nodule Mastication" nicht um Kritik, vielmehr setzt man sich zum Ziel, dem Hörer erneut eine geballte Ladung Goregrind entgegenzufeuern. Immerhin ist…
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CEREBRAL INCUBATION – Asphyxiating On Excrement

Gelistet als vollwertiger Longplayer, und das mit gerade mal knapp 20 Minuten Spielzeit, kann man hier eigentlich nur noch die Nase rümpfen. Der Begriff Abzocke würde dies vielleicht noch treffender umschreiben, weshalb natürlich jeder frei entscheiden kann, ob er für "Asphyxiating On Excrement" von Cerebral Incubation ein paar Kröten lässt. Was das Musikalische angeht, so…
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GORTUARY – Manic Thoughts Of Perverse Mutilation

Was für ein Gemetzel! Gortuary zeigen mit "Manic Thoughts Of Perverse Mutilation" allen Wimps da draußen, wo der Hammer kreist. Saubrutaler Death Metal wohnt diesem Akt der Zerstörung inne, der eine gute halbe Stunde andauert. Länger bedarf es allerdings bei Gortuary auch nicht, um eine Spur der Verwüstung zu hinterlassen. Bereits im Opener "Mutilation By…
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AMPUTATED – Dissect, Molest, Ingest

Amputated warten mit einem blutigen sowie detailreichen Artwork auf, welches die Herzen der Slasher-Gemeinde in die Höhe schnallen lässt. Auch auf ihrem dritten Longplayer "Dissect, Molest, Ingest" zocken Amputated ultrabrutalen Death Metal, der von teils immensen Blastsalven durchzogen wird und so manch appetitliche Story bereithält. Diesbezüglich waren die Burschen ja noch nie auf den Mund…
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AFFLICTIVE EMASCULATION – OSVII: Esse Deum

Fieser Death Metal ist es, womit Afflictive Emasculation den Hörer beehren. Das spanische Projekt kann mit dem Album "OSVII: Esse Deum" bereits optisch überzeugen, musikalisch aber sogar noch mehr. Entgegen meinen Erwartungen gibt es jedoch keine wilde Prügelei, bekommt man doch vielmehr einen überaus schweren und zähen Charakter geboten. Interessanterweise ist das gesamte Erscheinungsbild als…
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SAGRADO – Mass Sufferings Of A Human Being

Neben Rotten Roll Rex ist das Label Morbid Generations wohl die im Moment beste Anlaufstelle in deutschen Landen, was die extreme Zunft angeht. So sind auch die dort unter Vertrag stehenden Sagrado keineswegs zartbesaitet, sondern trümmern vielmehr im Namen ihres Heimatlandes, den Philippinen, vorbildlich drauflos. Kerniger Death/Grind ist an der Tagesordnung und insbesondere, wenn fette…
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NECRAMBULANT – Infernal Infectious Necro-Ambulatory Pandemic

"Achtung, anschnallen!" lautet wieder einmal die Devise! Necrambulant fackeln nämlich nicht lange, sondern feuern auf "Infernal Infectious Necro-Ambulatory Pandemic" voller Inbrunst acht Splittergranaten ab, die lediglich einen Krater der Verwüstung hinterlassen. Da ist ordentlich Dampf im Kessel. Bei Necrambulant wird gewürgt und gekotzt, was das Zeug hält, und auch hier ist eine scheinbare Vorliebe für…
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DECOMPOSITION OF ENTRAILS – Perverted Torments

Fein! Decomposition Of Entrails wissen zu überzeugen und wie der grobschlächtige Typ mit der Clownsmaske auf dem Cover schon optisch aufzeigt: jetzt wirds deftig! Dabei fällt der Einstieg mit "Pathological Apotemnophilia" jedoch erst einmal recht schwerfällig aus, übelst zäh halt. Aber logischerweise sind die Sekunden gezählt, bis dann amtlich losgebrettert wird. Eingebettet im kräftigen Slam…
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