Kategorie Archive: Musik

SAGRADO – Mass Sufferings Of A Human Being

Neben Rotten Roll Rex ist das Label Morbid Generations wohl die im Moment beste Anlaufstelle in deutschen Landen, was die extreme Zunft angeht. So sind auch die dort unter Vertrag stehenden Sagrado keineswegs zartbesaitet, sondern trümmern vielmehr im Namen ihres Heimatlandes, den Philippinen, vorbildlich drauflos. Kerniger Death/Grind ist an der Tagesordnung und insbesondere, wenn fette…
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NECRAMBULANT – Infernal Infectious Necro-Ambulatory Pandemic

"Achtung, anschnallen!" lautet wieder einmal die Devise! Necrambulant fackeln nämlich nicht lange, sondern feuern auf "Infernal Infectious Necro-Ambulatory Pandemic" voller Inbrunst acht Splittergranaten ab, die lediglich einen Krater der Verwüstung hinterlassen. Da ist ordentlich Dampf im Kessel. Bei Necrambulant wird gewürgt und gekotzt, was das Zeug hält, und auch hier ist eine scheinbare Vorliebe für…
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DECOMPOSITION OF ENTRAILS – Perverted Torments

Fein! Decomposition Of Entrails wissen zu überzeugen und wie der grobschlächtige Typ mit der Clownsmaske auf dem Cover schon optisch aufzeigt: jetzt wirds deftig! Dabei fällt der Einstieg mit "Pathological Apotemnophilia" jedoch erst einmal recht schwerfällig aus, übelst zäh halt. Aber logischerweise sind die Sekunden gezählt, bis dann amtlich losgebrettert wird. Eingebettet im kräftigen Slam…
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GOREVENT – Abnormal Exaggeration

Die japanischen Metzelmeister Gorevent haben es scheinbar eilig gehabt, kann ich mir doch die arg kurze Spielzeit ihres Albums "Abnormal Exaggeration" anders nicht erklären - und angesichts der Anpreisung eines vollwertigen Longplayers ist das schon verdammt mager. Aber schnell zum Eigentlichen, der Musik. Auch Gorevent zählen zu jenen Vertretern, die durch einen ziemlich hässlichen Drumklang…
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BACTEREMIA – Cerebral Wrong Settings

Kolumbien ist die Heimat der Prügelbarden Bacteremia, die mit "Cerebral Wrong Settings" ein sauschnelles Brett darbieten. Mit "Chimera Infected Blood" wird sofort losgetrümmert und -gekloppt, als gäbe es kein Morgen mehr - Wahnsinn! In Sachen Hochgeschwindigkeit kennt man keine Kompromisse und in der Tat bekommt man solch ein Bollwerk nicht allzu oft serviert. Ich erinnere…
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INDECENT EXCISION – Deification Of The Grotesque

Wenn man sich Titel wie "Decomposed Fetus Collection" oder "Chickenfuck" anhört, dann spricht das eigentlich schon für sich. Indecent Excision stammen aus dem sonnigen Italien und feuern mit vorliegendem Silberling namens "Deification Of The Grotesque" eine Death-/Grind-Salve ab, die schnell überzeugt. Das liegt daran, dass hier feiner Groove gegeben ist, der die fetten Passagen umso…
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EZOPHAGOTHOMIA – Instinct Of Inhuman Devourment

Ezophagothomia stehen für brutalen Todesblei, haben eine Vorliebe für Goregeschichten und pathologische Umschreibungen und sorgen sofort mit dem Opener des Albums "Instinct Of Inhuman Devourment" für eine extrem derbe Vorlage. Die dabei zwischenzeitlich aufgezeigten Blastbeats bringen Zähne zum Splittern und fegen jeglichen Schmalz aus den Ohren. Etwas Gnade wird lediglich mit den gelegentlich zähen Momenten…
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CUNTEMONIUM – Raped, Butchered And Eaten

Vomit Polka Pussy Grind. Autsch, da kann man schnell erahnen, was die Stunde geschlagen hat und in Anbetracht des leckeren Covers, der Titelgebung und der Songtitel dürfte das Herz eines jeden Goregrinders in die Höhe schnellen - willkommen in der kranken Welt von Cuntemonium! Und die Burschen machen ihre Sache sogar verdammt gut. Man zelebriert…
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MOÑIGO – Coprometidos Con La Causa (Shit & Honor!)

Appetit auf eine leckere Portion Geschnetzeltes? Dem kann abgeholfen werden, und zwar mit der Schlachteplatte "Coprometidos Con La Causa (Shit & Honor!)" der spanischen Metzelmeister Moñigo, was in etwa übersetzt 'Mist' bedeutet. Gegründet wurde die Klöppeltruppe 2005 und ist vielleicht durch ihren Beitrag auf einem Split-Album mit Mixomatosis und El Muermo bekannt. Mit vorliegendem Auswurf…
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CHRIST DENIED – …Got What He Deserved

Der Name Christ Denied ist wohl sicherlich nicht allzu vielen bekannt, was mitunter daran liegen dürfte, dass "…Got What He Desered" mittlerweile schon so einige Jahre auf dem Buckel hat und entsprechend schwer erhältlich ist. Erschienen ist dieses Werk seinerzeit auf dem Label mit dem klangvollen Namen Gulli Records; inzwischen existiert darüber hinaus eine Zweitauflage…
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