Schlagwort-Archive: Analepsy

PHRYMERIAL – Xenomorphic Creation

Nicht nur ein technisch sehr sauberes Werk, sondern auch einen überaus beeindruckenden Spagat aus Melodie und ordentlicher Brutalität, können die spanischen Prügler von Phrymerial vorlegen. Die Jungs, die einen Hybriden aus Deathcore und herben Death Metal zaubern, wiegen den Hörer mittels einer schönen Einleitung aber erst einmal in Sicherheit, ehe ein druckvolles Klangresultat seiner Bestimmung…
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DYSMORFECTOMY – Hypothermal Dissection

Dysmorfectomy sind keine Neulinge in meiner Liste, die mit ihrem Erstling bereits ordentlich Punkte heimsen konnten und denen scheinbar noch immer einige rostige Nägel im Hals stecken geblieben sind. Die Burschen holzen sich nämlich abermals ohne Gnade durch vorliegende Dampfwalze, wo so ziemlich alles niedergestreckt wird, was nicht die Flucht sucht. Ja, da hat man…
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MALECEPTOR – The Flesh Harvest

Na, schon vom letzten Gewaltakt erholt? Gut so, denn mit "The Flesh Harvest" gibt es erneut kräftig was vor die Kauleiste, wobei man dies bei Maleceptor aber eh voraussetzen kann/darf. Das vorliegende Ding birgt dreizehn Kernspaltungen, wobei davon drei Cover den Abgang liefern. Diesbezüglich mussten Analepsy, Cattle Decapitation und Thy Art Is Murder dran glauben.…
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KRAANIUM / ANALEPSY – The Kraanialepsy

Ist der grüne Typ auf dem Artwork ein entfernter Kumpel von Hulk? Jener platze ja aus der TV Serie regelmäßig aus den Klamotten, komischerweise hielt die Hose hingegen immer stand. Platzen tun aber in vorliegender Sache die elf Kaliber, die den Inhalt auf dem Silberling verkörpern. Eine fette Ballerorgie schmettert man uns nämlich entgegen, wo…
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INANIMATE PROGNOSIS – Father Horror

Na der verlogene Pfaffe auf dem Artwork sieht ja auch nicht mehr so astrein aus, in dessen Waage Kohle scheinbar recht schwer wiegt. Die Truppe um Inanimate Prognosis steht noch ganz am Anfang ihrer Karriere, weshalb vorliegendes "Father Horror" auch als Einstand gewertet werden kann, welchem lediglich eine EP vorausging. Inanimate Prognosis zocken eine Mischung…
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ANALEPSY – Atrocities From Beyond

Keine Ahnung was die Burschen von Analepsy da gefrühstückt haben, aber scharf war es bestimmt. Denn brenzlig ist die neue Scheibe der Band allemal ausgefallen, welche auf "Atrocities From Beyond" getauft wurde und mittels sehr sauber eingezwirbelter Produktion auffällt. Die aufgestaute brachiale Wut macht sich schnell bemerkbar, denn bereits beim Opener wird hier gewütet und…
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ANALEPSY – Dehumanization By Supremacy

Aus Portugal kommt dieses mächtige Geschwader, bestückt mit acht Explosivgeschossen. Dabei ist "Dehumanization By Supremacy" das erste Lebenszeichen der Band, die sich in Form einer limitierten MCD zu Wort melden. Neben der üblichen Gore- und Pornthematik, so haben die Burschen wohl auch eine kleine Vorliebe für Aliens, denn auch spacig anmutende Passagen finden hier ihren…
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