Schlagwort-Archive: cannibal corpse

CANNIBAL CORPSE – Violence Unimagined

Jawohl. Cannibal Corpse sind endlich mit einer neuen Schlachteplatte wieder am Start und setzen damit ihren Siegeszug im brutalen Death Metal unbeirrt fort. "Violence Unimagined" präsentiert elf Axthiebe, die auch genau in der Tradition von Corpsegrinder & Co stehen und eben auch den typischen Wiedererkennungswert der Truppe servieren. "Violence Unimagined" klingt wie ein tollwütiger Köter,…
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APOSENTO – Conjuring The New Apocalypse

Nach über drei Jahren der Stille kehren Aposento zurück, die mit vorliegender Scheibe nun ihren dritten Longplayer servieren, auf dem man der geliebten Stilistik, dem Death Metal, abermals die Treue zeigt. Dabei geht man den Weg der amerikanischen Schule, wobei durchaus die Nähe zu Bands wie Cannibal Corpse, Malevolent Creation, oder auch Sinister gegeben ist.…
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PERFIDIOUS – Malevolent Martyrdom

Meine Fresse. Nachdem mich bereits die Mini "Cursing The Nazarene" ordentlich durchgeschüttelt hat, so war die Spannung meinerseits nicht gerade wenig, was es den nun mit einem vollwertigen Longplayer auf sich hat. Und Perfidious ziehen hier abermals sämtliche Register und entfachen dabei ein knochentrockenes Gewitter, welches kaum Wünsche offenlässt. Dass die Typen dem Heiligen Geiste…
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INFURIATE – Infuriate

Beileibe keine Unbekannten sind es, die hier mit Infuriate ein feines Death Metal Gewitter ablassen, und ihre Sporen unter anderem bei Venereal Baptism, Sect Of Execration und Blast Perversion verdient haben. Die brutale Seite der Natur und unbewusstes menschliches Verhalten sind dabei die Schwerpunkte auf dem gleichnamig betitelten "Infuriate", wobei die stilistische Basis im schnellen…
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DR. GORE – From The Deep Of Rotten

Kernigen Death Metal gebären uns Dr. Gore, die mit "From The Deep Of Rotten" bei Bizarre Leprous gelandet sind. Im Gegensatz zu den anderen Stallgefährten, so ist hier keine Gore/Porn/Grind Band am holzen, wobei mir die bislang unbekannten Italiener bereits damit ihr drittes Langeisen servieren. Geboten wird dabei Death Metal von amerikanischer Spielart, der durchaus…
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MALIGNANT CHRIST – Ageless Reign

Nicht mehr existent sind Malignant Christ, die mit ihrem dreckig dünn produzierten Sound etwas an Necrosant erinnern und im Laufe ihrer recht kurzen Karriere lediglich zwei vollwertige Alben eingezwirbelt haben. Eines davon ist "Ageless Reign", wobei es sich Malignant Christ zur Aufgabe gemacht haben, auf alles Himmliche zu schimpfen, was hier in acht Hasstiraden ausufert,…
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DYING FETUS – History Repeats

Dying Fetus sind im Sektor des derben Death Metal längst kein unbeschriebenes Blatt mehr und zaubern mit "History Repeats" ein kernig produziertes Brett aus dem Ärmel. Jenes kurzspielige Teil birgt diverse Cover von nicht minder bekannten Holzfällergrößen sowie eine eigene Darbietung und fällt durch eine gute Produktion prima ins Gehör. Mit tief gestimmten Gitarren und…
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RockHard Festival 2016 – Der Bericht

Der Rabe fliegt durch die Welt, an den Bühnen er innehält, zu berichten, was ihm gefällt. Es folgt ein etwas anderer Festivalbericht des Raben. Location: Amphitheater im Nordsternpark zu Gelsenkirchen Das Amphitheater liegt mitten im Naherholungsgebiet "Nordsternpark" im Stadtteil Horst der wunderschönen Ruhrgebietsstadt Gelsenkirchen. Dadurch muss man zwei Dinge wissen: die Infrastruktur des ÖPNV ist…
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RockHard Festival 2016 – Vorbericht

Zu Pfingsten gibt es Klassiker auf die Ohren. Zumindest im Pott, wenn das RockHard Festival erneut seine Pforten öffnet. Wie jedes Jahr gibt es eine gute Mischung aller relevanten Metal Stilrichtungen, wobei interessanterweise eine Menge Bands ein zweites, oder gar drittes Mal für gute Unterhaltung sorgen. Ja, Tankard, ich gucke gerade in eure Richtung! Ich…
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REMNANT – Instrumentals Unleashed

Schweinegeil und furztrocken donnert uns nun Remnant entgegen. Der Typ spielt brutalen Death Metal amerikanischer Prägung mit gewisser Grindbehaftung. Man könnte das Resultat von "Instrumentals Unleashed" auch als einen Bastard aus Dying Fetus und Cannibal Corpse sehen, nur dass Remnant noch aggressiver agiert. Acht Krawallstücke gilt es durchzuhalten, die trotz des etwas dünnen Sounds dennoch…
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