Schlagwort-Archive: Famishgod

MY DEATH BELONGS TO YOU – The World Seems To Be Fading

Und weiter geht es im Katalog von dem großartigen Funere Label, welches seinen Sitz in Armenien hat und sich auf schwere Doom Kaliber spezialisiert hat. Und da sind wir auch schon beim Punkt angelangt, denn My Death Belongs To You ist erwartungsgemäß ein fetter Brocken, der drückend und zermürbend die Seele malträtiert. Dieses starke Projekt…
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ETERNAL ROT – Putridarium

Ein herrliches Artwork von Mark Riddick ziert "Putridarium", welches aufgrund seiner old school Aufmachung kaum treffender gewählt werden können, was zudem die stilistische Ausrichtung bei Eternal Rot betrifft. Von dem Demo abgesehen, so hauen die Briten nun ihr zweites Werk aus den Socken, dessen schnurpsig gutturale Artikulierung blendend ins Bild passt. Zwar gebären uns die…
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GRIM FATE – Perished In Torment

Auf "Perished In Torment" wurde das Debüt dieser niederländischen Band getauft, die damit schweren Todesblei und Doom in Verbindung bringt. Dem vorausgegangen sind kurzspielige Tonträger, inklusive einer Split mit Putrevore, die mir allerdings nicht bekannt sind. Die seit 2017 bestehende Truppe bringt dabei sechs Stücke zum Einsatz, die mitunter von schön drückenden Passagen begleitet werden,…
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COFFINS – Beyond the Circular Demise

Kein Schnickschnack, keine Trends, keine Mode- dafür stehen die japanischen Coffins schon immer, die mittlerweile eine recht beachtliche Diskorafie vorweisen können. Mit vorliegender Scheibe steht nun der nächste Longplayer bereit, wo Feuer und Schwefel niedergehen. Acht Stücke beherbergt "Beyond The Circular Demise", welches in seiner Gesamtheit ein recht morbides Teil geworden ist, wo sich die…
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GATEWAY – Boundless Torture

Robin Van Oyen dürfte bislang vor allem im Untergrund einen Namen haben, denn mit seinem Kinde Gateway sorgt der Musiker durchaus für verstörende Träume. Seit Bestehen von Gateway zelebriert man eine wuchtige Schiene, die ihre Fänge im finstersten Doom/Death hat und damit vor allem Freunde von Famishgod verzücken dürfte. Zentnerschwer malmt sich der Erschaffer jener…
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ASSUMPTION – Absconditus

Eine zähe Masse ist es, welche durch "Absconditus" verbreitet wird, wofür sich das Duo Assumption verantworten muss. Die beiden Übeltäter mit den belanglosen Pseudonymen G. und D. stammen aus dem sonnigen Italien, wobei deren Gemüter aber hingegen düsterer Doom Death Metal entfleucht, dessen Ausstrahlung in gewissen Momenten durchaus an Famishgod und Disembowelment erinnert. Bislang wurden…
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TEMPLE OF VOID – Lords Of Death

Einen Hauch von Zerstörung legen Temple Of Void vor, die sich hier in einem beachtlichen Pfuhl aus Doom/Death Metal winden und damit eine ziemliche starke Scheibe abliefern. Enorme Schwere kriecht einem da entgegen und flankiert von tief gehender Artikulierung dürften sich schnell Freunde von Famishgod wohlfühlen. Temple Of Void schippern nämlich mit ihrem zweiten Longplayer…
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FAMISHGOD – Devourers Of Light

Ein Zwitter aus Doom- und Death Metal liegt nun mittels Famishgod vor, wobei wir es mit einem überaus düsteren Vertreter zu tun haben, was speziell Freunde der kultigen Disembowelment erfreuen sollte. Nicht minder intensiv herrschen nämlich tief gestimmte Gitarren das Geschehen und ergießen sich in teils zäher Umsetzung, wobei sich kein geringerer als Dave Rotten…
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FAMISHGOD – Roots Of Darkness

Dave Rotten ist ein vielseitiger Musiker und dürfte aufgrund seines Schaffens bei solch Knüppelbarden wie Avulsed, Christ Denied oder Putrevore durchaus einen gewissen Bekanntheitsgrad haben. Qualitativ gibt es dabei beständig starke Kost und somit durfte man nun auch gespannt sein, was die neue Veröffentlichung von Famishgod angeht. Bei diesem Bastard hat man es mit einem…
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OMINOUS GATEKEEPER – Ominous Gatekeeper

Man vernimmt das Prasseln von Feuer, in der Ferne ist eine schluchzende Seele zu hören und in kürzester Zeit zeigt sich die wahre Fratze von Ominous Gatekeeper- brutaler Death Metal, dessen Heimat Sevared Records ist, die, wie die Band, in den Staaten beheimatet sind. Was dabei sehr schnell auffällt, ist die Tatsache, dass es stilistisch mitunter…
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