Schlagwort-Archive: kraanium

DEFLESHED THE ABDUCTED – Pandemic Obliteration

Venezuela ist der Austragungsort, von welchem "Pandemic Obliteration" verschossen wird. Die junge Truppe serviert hier ihr Erstwerk, dessen Ausläufer im Fundament von Extremisten wie Kraanium und Konsorten verankert ist. Schnell ins Gehör springt dabei das druckvolle Schlagwerk, wobei die Burschen am besten überzeugen können, wenn die Sache etwas schwerfälliger ausfällt. Gefrickel und Sperrigkeit halten sich…
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DISMEMBERED ENGORGEMENT – Your Mother Slams My Cock

Mit leicht zerstörerischem Charakter schlägt dieser Kumpel hier auf, der sich Angaben zufolge schwer von Kraanium, Embryectomy und Acranius beeinflusst sieht, und ein entsprechend umgesetztes Werk serviert. Ein komisches Intro leitet dabei den Spaß ein, wobei hier Einspieler aber ihren festen Bestand haben. Ansonsten muss jedoch gesagt werden, dass "Your Mother Slams My Cock" aber…
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SEX MURDER ART – The Human Sickness

Dem menschlichen Hirn entspringen in der Tat viele kranke Dinge, ein Blick in die Nachrichten reicht da schon vollkommen aus. Sex Murder Art nahmen sich der Sache an, was in etwa Dinge wie Kannibalismus und Nekrophilie betrifft. Allerdings nicht erst jetzt, denn streng genommen wurde das Teil bereits 2013, in schwerer Limitierung, eingezwirbelt, nun allerdings…
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MALECEPTOR – The Flesh Harvest

Na, schon vom letzten Gewaltakt erholt? Gut so, denn mit "The Flesh Harvest" gibt es erneut kräftig was vor die Kauleiste, wobei man dies bei Maleceptor aber eh voraussetzen kann/darf. Das vorliegende Ding birgt dreizehn Kernspaltungen, wobei davon drei Cover den Abgang liefern. Diesbezüglich mussten Analepsy, Cattle Decapitation und Thy Art Is Murder dran glauben.…
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KRAANIUM / ANALEPSY – The Kraanialepsy

Ist der grüne Typ auf dem Artwork ein entfernter Kumpel von Hulk? Jener platze ja aus der TV Serie regelmäßig aus den Klamotten, komischerweise hielt die Hose hingegen immer stand. Platzen tun aber in vorliegender Sache die elf Kaliber, die den Inhalt auf dem Silberling verkörpern. Eine fette Ballerorgie schmettert man uns nämlich entgegen, wo…
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INANIMATE PROGNOSIS – Father Horror

Na der verlogene Pfaffe auf dem Artwork sieht ja auch nicht mehr so astrein aus, in dessen Waage Kohle scheinbar recht schwer wiegt. Die Truppe um Inanimate Prognosis steht noch ganz am Anfang ihrer Karriere, weshalb vorliegendes "Father Horror" auch als Einstand gewertet werden kann, welchem lediglich eine EP vorausging. Inanimate Prognosis zocken eine Mischung…
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DEVOURMENT – Butcher The Weak (Re-Release)

Neben Suffocation zählen Devourment fraglos mit zu jenen Zugpferden, die das Genre des brutalen Death Metal geformt und mitgegründet haben. Bei Unique Leader sah man dies wohl ebenso und beehrt nun die gierige Meute mit der Neuauflage des Werkes von 2005, welches zum damaligen Zeitpunkt die zweite vollwertige Schlachteplatte der Amis verkörperte. Devourment haben einen…
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FERMENTED MASTURBATION / PIT OF TOXIC SLIME – Misanthropic Urban Disease

Eine nette Hackorgie servieren uns nun die Sickos von Fermented Masturbation (ein weitläufiger Ableger von Kraanium) und Pit Of Toxic Slime, die mit "Misanthropic Urban Disease" ihre Kost bei der Lärmschmiede Death Metal Industry ablegen, um damit die Welt von Krachliebhabern etwas zu bereichern. Aber inwieweit gelingt das? FERMENTED MASTURBATION stammen also aus Norwegen und…
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PUTRIFIED J – The Last Harvest

Putrified J ist ein Name, der fest mit der eingefleischten Slam Gemeinde verbunden ist, und mir liegt noch der starke Longplayer "Devouring Rotten Viscera" in den Ohren, mit welchem man ordentlich Eindruck schinden konnte. Mit vorliegendem "The Last Harvest" geht es allerdings noch ein Jahr zurück, denn dieses Geschütz erschien bereits 2012, soll aber dennoch…
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PLACENTA POWERFIST – Interview

Mittels ihres Erstwerkes konnten PLACENTA POWERFIST ein deftiges Brett abliefern, welches so manch interessanten Aspekt trug. Was es genau mit dem Teil auf sich hat und wie man sonst noch so tickt, das erfahrt ihr nun in dem brandheißen Interview. Ein gut aufgelegter Phil, der Bassist der Band, stand nämlich Rede und Antwort... blizzard: Hallo Phil.…
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