Schlagwort-Archive: profanatica

ALTAR OF GORE – Obscure & Obscene Gods

Nameless Grave Records bringen in vorliegender Angelegenheit das Debüt von Altar Of Gore heraus, wobei es sich um ein Projekt handelt, welches 2017 von Acolyte Of The Foul Ones ins Leben gerufen wurde. Angaben zufolge handeln dabei die Texte von Riten und Praktiken eines obskuren Kultes, der Menschenopfer für Wahrsagerei und Macht praktiziert und was…
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TETANUS – Compendium Diaboli

Autsch, jetzt gibt es Saures! Einst ballerte man sich mit Bestial Molestor durch den Urwald und was den Abgang jener Band betrifft, so ist mir nichts bekannt. Bekannt sind dafür aber die drei Übeltäter, die nun mit Tetanus den Nachfolger ins Leben gerufen haben, und mit "Compendium Diaboli" eine fiese Orgie hinlegen. Die Herren 'Nekrolater…
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VIOLENT HAMMER – Riders Of The Wasteland

Lust auf etwas Kloppe? Die finnische Truppe Violent Hammer kommt da gerade richtig, die mittels ihres vorliegenden Erstwerkes ein räudiges Stück Death/Black Metal ausspeit, dessen trübe Brühe Anreicherung mittels Referenzen wie etwa Profanatica und Blasphemy findet. 2006 ins Leben gerufen, so ward zwischenzeitlich jedoch wieder Ruhe eingetreten, ehe man 2014 seine morschen Knochen abermals aufrappelte.…
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PROFANATICA – Altar Of The Virgin Whore

Na aber klar doch. Wenn es um das Schimpfen und Ausspucken vor der verlogenen Heiligkeit geht, dann dürfen neben Kapellen wie Archgoat, Morbosidad und Black Witchery natürlich Profanatica nicht fehlen. Mit verbissener Treue zum Gehörnten, so spuckt Paul Ledney gewohnt Gift und Galle, und mittels dem stampfend anmutenden "Conceived With Sin" wird der heiße Tanz…
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OF FEATHER AND BONE – Bestial Hymns Of Perversion

Absolut nichts für Schöngeister ist diese geborene Hässlichkeit, welche sich Of Feather And Bone schimpft und im Kielwasser von Konsorten wie Embalmer und Profanatica schippert. Vehement wird da zur Tat geschritten, im Schlepptau bestialischer Black/Death Metal, der mit Rohheit glänzt und alles Schöngeistige bespuckt. Im Kampf gegen die Moderne lauern sieben Batzen auf ihre Freisetzung,…
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THY FEEBLE SAVIOUR – And Darkness Fell

Glockenläuten leitet vorliegende Teufelsorgie ein, für die sich Thy Feeble Saviour verantworten müssen, welche in dieser Angelegenheit ein recht räudiges Stück Schwarzstahl ausspucken. Dabei hält man jene Flagge empor, mit der sich die Bekenntnis zur Primitivität erkennen lässt, was ganz im Geiste von Kollegen wie Profanatica in ziemlicher Kompromisslosigkeit resultiert. Wer der Meinung ist, Schwarzstahl…
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PROFANATICA – The Enemy Of Virtue (Re-Release)

Eines, wenn nicht das Urgestein überhaupt, was amerikanischen Schwarzstahl angeht, sind Profanatica. Die Burschen zelebrieren seit jeher ihr eigenes Ding, pissen damit Schöngeistern vor die Füße und huldigen Tod und Teufel, was das Zeug hält. Dabei ist bereits eine ordentliche Zahl an diversen Tonträgern hervorgekommen, und wer "The Enemy Of Virtue" kennt, der weis natürlich,…
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